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Verhalten im Notfall

Was ist zu tun, wenn einen Einleitung oder ein Fischsterben erkannt wurde? Leider ist es in der Praxis extrem schwierig einen Verursacher (und sei er noch so offensichtlich) für eine entdeckte Einleitung verantwortlich zu machen. Bei hochkonzentrierten punktuellen Einleitungen zählt jede Minute.

Wird man tatsächlich mit einem katastrophalen Fischsterben konfrontiert, kommt es schnell vor, dass im "Eifer des Gefechts" ein entscheidender Punkt vergessen wird. Um dies zu verhindern und um ein möglichst professionelles Vorgehen zu fördern, haben wir folgenden "Leitfaden für das richtige Verhalten" erstellt.


 

 


 

Das Probeentnahmeprotokoll

Da die jeweilige "Untere Wasserbehörde" (zumindest in unserem Kreisgebiet) keine eigenen Proben entnimmt und dafür grundsätzlich das LANUV zur Hilfe holt, ist eine punktuelle Einleitung oft abgeflossen, bevor die Kollegen eintreffen. In diesem Fall kann ein Verursacher nur mit selbst gezogenen Proben überführt werden. Diese werden aber leider vor Gericht oft nicht als gültiges Beweismittel zugelassen, sollte man nicht zweifelsfrei beweisen können, dass alle nötigen Standards bei der Entnahme eingehalten wurden.

Damit die Probe anerkannt wird, kann nachfolgender Leitfaden sehr hilfreich sein. Wesentlicher Punkt ist es einen neutralen Zeugen hinzu zu ziehen, der die korrekte Abarbeitung der Liste bestätigen kann und dies auch (mit seiner Unterschrift) zweifelsfrei bestätigt.

 

 

 


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